Evi Beck – Evelyn Torton Beck – NEVER IN MY WILDEST DREAMS

"Never in my wildest dreams“, so Evelyn Torton Beck, hätte sie sich bei ihrer Flucht aus dem Wien des NS-Regimes als 5-Jährige vorstellen können, was das Leben noch für die bereit halten würde. Sie wurde eine Pionierin der Women’s und Gender Studies in den USA, die sich mit ihrem umfangreichen Werk gegen Antisemitismus, Homophobie, Klassismus  und weitere Ismen auftrat. Publikationen, wie u.a. Nice Jewish Girls. A Lesbian Anthology oder Physical illness, Psychological Woundedness and the Healing Power of Art in the Life and Work of Franz Kafka and Frida Kahlo wie ihr Wirken im Rahmen des „Creative Longevity and Wisdom Project“ erzählen von ihrem Wissenschaft und Kunst immer wieder verbindenden Denken. Ihr Motto  „I live to give something positive” lebt sie nun in ihrem Engagement im Lehren und Weiterentwicklen des Sacred Circle Dance.

Die Dokumentation über diese mit ihrem ganzen Sein sich für eine bessere Welt einsetzende Frau entstand 2021 anlässlich der Verleihung des Ehrendoktorats der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in Anerkennung ihrer Verdienste im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung. 
Florian Tanzer (Idee, Kamera, Schnitt) und Doris Ingrisch (Idee, Umsetzung) begleiteten sie durch die Zeremonie, Treffen mit Künstler­­*innen und Musiker*innen, eine Demo mit den Omas gegen Rechts, als Ehrengast ins Haus der Geschichte und luden zum Tanz mit Evi ein.

Wir freuen uns auf ein Gespräch nach dem Film NEVER IN MY WILDEST DREAMS mit Evelyn Torton Beck, Doris Ingrisch und Florian Tanzer.



 

 

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